Eine Freundin kam zu Besuch und brachte ihren Sohn und Hund mit. Ich hatte Riesen-Mikado und Boule raus gelegt, doch die riesigen Haufen all der Büsche und Bäume, die wir nach dem Kauf des Hauses zurückgeschnitten hatten, erwiesen sich als viel interessanter.
So baute er aus den vertrockneten Eibenzweigen, die über das Gewächshaus gewuchert waren, eine Hütte: Inklusive Gartenweg zum Eingang aus Stöckern. Das Tipi stand überraschend stabil, dennoch musste ich es einige Tage später auseinander nehmen, um endlich mit dem Schreddern weitermachen zu können:
beim Aquarellkurs in unserem Garten sollen andere Blickfänge statt großen Asthaufen überwiegen!
Dennoch brachte mich diese Aktion auf den Gedanken, den Platz vor dem Kompostquartier mit einigen gezielt platzierten Tipis zu kaschieren: Sie lassen sich als Spielgerät oder auch als Rankhilfe für Bohnen nutzen und würden den großen Kompostbereich, der mittig im Garten liegt, aus dem Fokus nehmen.
Mal schauen, was aus dem Gedanken wird…. ich werde berichten!

