Gartenbesuch mit Stimmungswechsel vom Spätsommer zum Herbst

Heute durfte ich in sooooo einem schönen, wilden Garten zu Besuch sein.
Ich wurde mit Ablegern reich beschenkt und bekam eine Auswahl ganz unterschiedlicher Tomaten, bei denen ich die Samen retten und für das nächste Jahr aufheben möchte. Dann kann ich sie selbst aussäen…
Zum Schluss nahm ich noch einige Bilder auf, um die Verwandlung vom Spätsommer zum Frühherbst festzuhalten.
Traumhafte Herbstanemonen natürlich, zusammen mit Phlox, Sonnenbraut, Hortensien und einem Apfelbaum im Hintergrund. Hier teile ich eine Flut von Fotos, um andere mit dem Anblick der Schöpfung zu beschenken!

 

 

 

 

Sehr dankbar bin ich dafür, dass meine Fotos wirklich die Details des Gartens stimmig eingefangen haben. So schade ich es fand, dass die Sonne hinter einer abendlichen Wolkendecke verschwand, so sehr leuchten die Blüten von sich heraus.

Allein, sich die Zeit zu nehmen, um die Herbstanemonen genau anzuschauen:
Die streifige Struktur der Blütenblätter, der Kranz aus Staubgefäßen, der wie ein Heiligenschein fluffig in der Blütenmitte thront, und dann die runden, harten Bälle der sich verwandelnden Samenstände:

 

Irre, wie vielfältig die Schöpfung allein in einer einzigen Blume ist!

 

Die exotisch wirkende Raupe auf dem Bronzefenchel müsste ein angehender Schwalbenschwanz (Schmetterling) sein, denke ich.

 

Eine derartige Pracht ist in meinem Garten natürlich noch nicht vorhanden – ein paar Monate lassen sich einfach nicht mit dem Wachstum von Jahrzehnten vergleichen.
Dennoch hoffe ich, dass die Künstlerinnen meines Workshops am 13.09. auch bei mir genügend Wunder entdecken, über die sie staunen können und die sich eignen, um gemalt zu werden!

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