fofftein bedeutet auch… neue Lebewesen kennenzulernen

Heute durfte ich ein zweites Mal Zeit im Tagliliengarten von Malente verbringen.
Eigentlich war ich angetreten, um Fotos für eine Gartenreportage aufzunehmen – stattdessen ließ ich mich von der kleinen Pippilotta verzaubern. Sie schlich die ganze Zeit um mich herum und wurde zusehends zutraulicher.

 

Ihr Besitzerin erklärte mir, dass Pippilotta sicher gehen wollte, dass im Falle von Köstlichkeiten in meinen Taschen sie als Erste in den Genuss käme. Tja, leider hatte ich keine Körner dabei… dafür entdeckte Pippilotta eine Wasserschale, die fand sie auch gut.

 

 

Ich lachte die ganze Zeit in mich hinein, während ich die Gesellschaft der Hühner teilte – und vergaß fast mein eigentliches Ziel.

Fofftein, die kleine Pause im Alltag, entsteht dann, wenn wir uns kurz von unseren Plänen lösen und den Moment genießen – beispielsweise mit Tieren oder Lebewesen jeglicher Art, die wir sonst nicht erleben.
Ohne den Anspruch, etwas beitragen oder leisten zu müssen. Einfach nur da sein und beobachten, was passiert, statt ständig von einer Aufgabe zur nächsten zu hetzen.

 

 

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